Master of Business Administration 

Der MBA Studiengang ist ein berufsbegleitender, interdisziplinärer und anwendungsorientierter Weiterbildungsstudiengang, der sich am Anforderungsprofil von Fachkräften aus Handel, Handwerk Industrie und Dienstleistung ausrichtet. Der MBA vermittelt vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf Theorien, Modelle und Methoden im Bereich der Betriebswirtschaftslehre, der Administration und des Managements von Unternehmen.

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Business Economics (Wirtschaft und Unternehmer)

Wie funktioniert die Wirtschaft im Allgemeinen? Wie wirken sich wirtschaftliche Einflüsse und Kräfte auf Organisationen in ihrer Mikro- und Makroumgebung aus? Was bedeuten Handelszonen und Verbrauchergemeinschaften für exportierende und importierende Firmen? Wie wirkt sich die Globalisierung auf kleine oder große Organisationen aus? Was bedeutet Regulierung für ein Unternehmen?

Diese und viele andere Fragen werden in diesem Modul behandelt. Wirtschaft ist komplex und Ursache-Wirkungs-Beziehungen bestimmen, wie Unternehmen arbeiten, effektiv und wettbewerbsfähig sein können. Heute geschieht all dies in einem Kontext, der von nationalen und internationalen Triebfedern und Schlüsselfaktoren beeinflusst wird. Darüber hinaus sind Kräfte der Globalisierung allgegenwärtig. Alles ist komplexer geworden und das Konzept der ständigen Krisensituation hat eine ganz eigene Bedeutung bekommen. Dieses Modul hilft, die verschiedenen Kernelemente zu verstehen, wie die globale Wirtschaft von heute angetrieben wird, zusammenarbeitet und sich unterscheidet.



Human Resource Management

Human Resource Management


Rechnungswesen und Finanzen

Rechnungswesen und Finanzen


Strategisches Management

Obwohl die Prognose der Zukunft für jedes Unternehmen ein mehr oder minder großes Problem darstellt, müssen immer wieder Aussagen darüber getroffen werden, welche Veränderungen im Umfeld zu erwarten sind und wie mit diesen Veränderungen im Sinne des Geschäftserfolgs umzugehen sei. Zentrale Herausforderungen ergeben sich hier durch die Vielfalt von Ereignissen, deren Mehrdeutigkeit sowie die Schwierigkeit, komplexe Probleme in überschaubare Einheiten zu zerlegen. 

Im Umgang mit diesen immer wiederkehrenden Herausforderungen sind strategische Managemententscheidungen in der Regel dadurch gekennzeichnet, dass sie längerfristige Ziele ins Auge fassen, die durch mittel- und kurzfristige Ansätze und Methoden realisiert werden sollen. Hier kommt der Strategieverwirklichung eine zentrale Bedeutung zu. Denn nur dann, wenn aus Strategien Handeln wird tritt der angepeilte Geschäftserfolg auch ein.

Ziel des Strategischen Managements ist es in der Regel die Entwicklung von Unternehmen zu gestalten. Der dabei zur Verfügung stehende Gestaltungsspielraum erstreckt sich von der Totalplanung, die die Möglichkeit der allumfassenden Steuerung einer Unternehmensentwicklung zugrunde legt, bis hin zu der Auffassung, dass Unternehmen prinzipiell unsteuerbar sind. Innerhalb dieses weiten Feldes ist ein Strategisches Management eine ganz bewusste Form, über die Entwicklung von Unternehmen zu denken und dementsprechend zu handeln.


Operations Management

Operations Management wird im traditionellen Sinn eher mit Produktionsaktivitäten verbunden, kann aber auch auf den Dienstleistungssektor übertragen werden. Als Übersetzung kann am ehesten die Aufgabenbeschreibung „Produktionsmanagement“ verwendet werden.

Der Begriff Operations umfasst alle Prozesse sowie Aktivitäten, die anfallen, wenn ein Unternehmen eine Leistung erstellt. Aus diesem Grund werden Produktionsmanager auch am häufigsten im produzierenden Gewerbe gebraucht. Der Operations Manager ist grundlegend dafür verantwortlich, die Arbeitsabläufe zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dieser Dreiklang steht im Fokus des Aufgabenbereichs des Operations Managers.

Operations Management als Disziplin stellt neben den Bereichen Finanzmanagement und Marketingmanagement eines der wichtigsten Elemente in der Unternehmensführung dar. Unterteilt werden kann der Verantwortungsbereich weiterhin in drei Ebenen. Einerseits verantwortet der Operations Manager die strategische Planung, was bedeutet, dass langfristige Ziele in Bezug auf die Produktionssysteme festgelegt werden. Darüber hinaus trifft der Produktionsmanager taktische Entscheidungen, die in die mittelfristigen Ziele einspielen. Doch auch die kurzfristige Planung fällt in seinen Aufgabenbereich und beinhaltet die Vorbereitungen aller Maßnahmen, welche innerhalb der Leistungserstellung anfallen.




Unternehmenskultur und Corporate Social Responsibility

CSR ist die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Dies umfasst soziale, ökologische und ökonomische Aspekte, wie sie etwa in international anerkannten Referenzdokumenten zur Unternehmensverantwortung ausgeführt sind, insbesondere in der ILO-Grundsatzerklärung über Unternehmen und Sozialpolitik, den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen, den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, im UN Global Compact oder in der ISO 26000. Konkret geht es beispielsweise um faire Geschäftspraktiken, mitarbeiterorientierte Personalpolitik, sparsamen Einsatz von natürlichen Ressourcen, Schutz von Klima und Umwelt, ernst gemeintes Engagement vor Ort und Verantwortung auch in der Lieferkette.


Empirische Methodik (Research Module)

In diesem Modul entwickeln Sie in Vorbereitung auf die Abschlussarbeit ein exemplarisch qualitatives oder quantitatives oder theoretisch-hermeneutisches Forschungsdesign zu einer selbst gewählten Forschungsfrage. Sie werden in die Lage versetzt, sich auf der Grundlage empirischer Forschungsmethoden wissenschaftliche Erkenntnisse zu erarbeiten. Sie erwerben methodische Kenntnisse, um Analyseergebnisse zu interpretieren und entsprechend der Forschungsfrage aufzubereiten. 

  • Darstellung und Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten, d.h. Methoden des professionellen wissenschaftlichen Arbeitens wie z.B. die Vorbereitung und Gestaltung von mündlichen Präsentationen für wissenschaftliche Zwecke oder die Anfertigung von proposals;
  • Deskriptive Statistik, d.h. Methoden der statistischen Auswertung empirischer Forschungsergebnisse
  • Qualitative Methoden der Datenerhebung/ Datengewinnung